SockSock, soksok, soc-soc – nein! von SocSoc gibt’s eine neue Version!

Es gibt eine neue Version von SocSoc – dem Tool zum Planen von Treffen aller Art! Hoffentlich haben wir nicht zu viele Nutzer gestört, als wir heute eine neue Version eingespielt haben.

Es gibt folgende Neuigkeiten:

  • „Mindestteilnehmer“ – sagt das Treffen automatisch ab, wenn nicht genug Teilnehmer zugesagt haben (Hallenfußball macht zu z.B. nur mit mindestens 6 Teilnehmer Sinn) – dazu gibt’s bald einen gesonderten Blogeintrag!
  • Termine, die in der Vergangenheit liegen, werden ausgegraut dargestellt und man kann nicht mehr dazu zusagen
  • Einladungstermine sind chronologisch sortiert
  • noch ein paar kleine Fehlerbehebungen

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Trainingsplaner für Lauftreff, wiederkehrendes Mannschaftstraining, Fußball und mehr…

Es gibt einfach zu viele Bezeichnungen für die Aufgabe, die sich mit SocSoc am besten lösen lässt. Als Trainer oder Mannschaftsführer seht man ja oft vor dem Problem, dass man den Mitspielern hinterher telefonieren muss, um herauszubekommen, ob alle zum vereinbarten Termin kommen werden.

Da ist es egal, ob es ein einmaliges Spaßspiel mit Arbeitskollegen ist oder regelmäßig trainiert und gespielt wird. Das Gruppenterminmanagement ist keine leichte Aufgabe.

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Thanks to chensiyuan

Egal, ob man eine Eishalle für ein Hockeyspiel oder einen Court für’s Soccer mietet. Wenn nicht rechtzeitig genügend Mitspieler zugesagt haben, steht man da, kann die Halle nicht mehr absagen, und muss die Kosten dafür durch eine zu kleine Anzahl von Mitspielern teilen – sehr ärgerlich! Meistens muss man ja eine Halle mindestens 48 Stunden vor dem Termin absagen.

Mit SocSoc sieht man, wie viele Teilnehmer bereits zugesagt haben. Zudem erhalten alle Update-Mails, sobald andere Spieler zu oder abgesagt haben. Über die Kommentarfunktion kann man Mitfahrgelegenheiten ausmachen. Falls noch andere Dinge zu klären sind – z.B. wer kümmert sich um den Hallenschlüssel – kann man eine Aufgabenliste anlegen.

Praktisch ist auch, zwischen mehreren Terminen abzustimmen – also ob diese Woche besser der Montag für das Basketballspiel nach der Arbeit anvisiert wird oder der Mittwoch.

Konfiguration_wiederkehrender_terminDamit der Organisator so wenig Arbeit wie möglich hat, bietet SocSoc auch die Möglichkeit automatisch zu wiederholenden Terminen einzuladen. Egal ob jede Woche Dienstags und Donnerstags oder nur jede zweite Woche Montags – einmal die Wiederholung konfiguriert und die Termine werden automatisch angelegt und die Mails dazu verschickt.

Für die nahe Zukunft planen wir auch noch das Feature „Mindestteilnehmer“. Da gibt der Organisator an, wieviele Mitspieler nötig sind, dass es Sinn macht, sich zum Spiel zu treffen. Wenn Ihr z.B. Basketball 5 gegen 5 spielen wollt, gibt der Spielführer „10“ als Mindestanzahl an. Dann ist einstellbar, dass z.B. 3 Tage vorher nochmal eine Aufforderungsmail an alle Teilnehmer gesendet wird, dass sie noch zu- oder absagen sollen. Wenn 2 Tage vorher noch nicht genügend Spieler zugesagt haben, dann wird der Termin automatisch abgesagt – wie praktisch!

Zudem wollen wir auch eine Einstellung für eine Maximalteilnehmeranzahl entwickeln. Das würde dann so aussehen: Ihr wollt 2 mal 4 gegeneinander Hallenfußball zocken. Und weil ihr alle topfit seid, wollt ihr keine Auswechselspieler, also braucht Ihr genau 8 Personen. Sobald 8 Spieler zu einem Termin zugesagt haben, kann kein anderer Spieler mehr zusagen. Sagt kurzfristig wieder ein Spieler ab, so bekommen alle, die noch nicht zugesagt haben, eine Mail, dass wieder ein Platz frei ist. Wer dann zuerst zusagt, hat den Platz!

So, genug der Theorie für heute – bestimmt habt Ihr jetzt Lust auf’s Zocken. Wie wär’s mit einem Spielchen Hallenfußball in Erlangen?

favicon Triff Dich mit Freunden zum Soccer!

Klassik Open Air in Nürnberg und Ludwigsburg

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Foto: Uwe Niklas

Für die Münchner und Berliner kommt mein Beitrag leider zu spät, da die Veranstaltungen bereits stattgefunden haben. Aber in Nürnberg gibt es noch drei Chancen, nämlich am

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Foto: Uwe Niklas

Jeder bringt sich was für ein Picknick mit – manche mehr und manche weniger. Regelmäßig sind dort Gruppen zu beobachten, die eine richtige Tafel mit fünfarmigen Kerzenständern und Kristallgläsern auffahren. Die Herrschaften sitzen dann gar im Frack um ihr Festmahl. Andere machen es sich auf Decken bequem und laben sich an Dosenbier statt an Rotwein… hier geht’s zur Webseite für weitere Infos.

Was auch immer Ihr aufbauen wollt; um einen guten Platz zu ergattern, müsst Ihr sehr zeitig am Luitpolthain ankommen.

In Ludwigsburg findet das Open Air mit Feuerwerk am Seeschloß Monrepos statt. Im Anschluss an Strauss und Tschaikowsky spielt noch eine Big Band. Der Termin ist hier der Samstag, 20. Juli und weitere Infos gibt es hier.

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Yahoos „Astrid“ wird geschlossen – welche alternativen Todo-Listen gibt’s?

Die Computer-News-Seite „Heise“ hat das Aus für Yahoos Aufgabenplaner Astrid vermeldet. Tja, was gibt’s denn jetzt für Alternativen, um Gruppen zu organisieren? Man konnte damit ja z.B. die Helfer für ein Vereinsfest oder für eine Familienfeier organisieren.

tischeFeierReine TODO-Listen gibt es z.B. bei toodledoo.com. Dort gibt es auch gute Apps für mobile Geräte (Tablets und Smartphones). Allerdings ist die Seite nur auf englisch verfügbar.

Eine weitere Seite für Aufgaben ist wunderlist.com. Diese Seite macht optisch einiges her und hat wie toodledoo auch gute Apps. Bei beiden Seiten kann man beispielsweise auch einen Ablauftermin für Aufgaben hinterlegen.

Mit SocSoc kann man auch TODO-Listen anlegen. Bei SocSoc sind die Listen aber an einen Termin gekoppelt. So kann man zum Beispiel den Termin ausmachen, wann die Vorbereitung für das Vereinsfest stattfindet und dazu (im gleichen Tool!) eine Aufgabenliste anlegen, wer sich um was kümmert.

todo-liste-vereinsfeierRechts seht Ihr ein ganz kurzes Beispiel. Die Kuchen könnte man zum Beispiel auch in eine Extraliste auslagern – je nachdem wie viele Kuchen erwartet werden.

Auch wenn Ihr zu einem Grillabend oder einer WG-Party einladet, zu der jeder etwas mitbringen soll, könnt Ihr Euch über eine Liste organisieren. Dann gibt’s hoffentlich nicht nur Salate von einer Sorte!

Also schaut Euch SocSoc mal an, ob es für Eure Planung und Aufgabenverteilung geeignet ist. Wenn nicht, dann gebt uns Feedback, was Euch noch fehlt!

Dran denken muss man …

socsocbannerSchon komisch, dass ich jetzt einen Blogeintrag schreibe, der heißt, dass man „dran denken muss“. Man sollte meinen, dass so ein Eintrag in einem Blog über einen Treffenplaner, fehl am Platz ist. Schließlich erinnert SocSoc einen ja an alles Mögliche (Wo und wann ist der Termin? Wer bringt was mit?). Aber heute geht’s mal wieder mehr um Verkehrsmittel, wie man am einfachsten zu einem Treffen kommt.

Letzte Woche am Freitag musste ich um ca. 18:15 von Frankfurt nach Nürnberg fahren. Als ich auf dem Bahngleis – mit bereits gekauftem Ticket – stand, hab ich von dort Fernreisebusse gesehen und gemerkt, dass ich über diese gar nicht als Alternative nachgedacht habe. Ich bin „automatisch“ mit der Bahn gefahren.

Da gab’s die Möglichkeit für 53 € mit dem ICE, für 49 € mit dem IC oder für nochmal 10 € weniger mit Regionalbahnen. Ich hab den IC um 18:18 Uhr genommen, der aber noch 20 Minuten Verspätung hatte. Ich hatte die Befürchtung, dass er am Freitagabend bestimmt überfüllt wäre – aber dem war nicht so. Er war gefüllt, aber es gab noch einige freie Sitzplätze. Insgesamt war es eine angenehme – aber teure – Fahrt.

Und wie wäre es mit dem Bus gewesen?

Flixbus hätte zwei passende Busse für mich gehabt – zu 19 €.

flixbusFreitag

Dann schaut’s aber schon wieder schlechter aus: „meinfernbus“ hatte keine Linie nach Nürnberg. Über die Busliniensuche.de bin ich auf ein Angebot für 9 € aber nur um 5 Uhr morgens gestoßen… unbrauchbar. Noch ein Angebot von busandfly.com gab’s für 25 € um 14:30 (passt also auch nicht) und die Abfahrt war ab Frankfurt Flughafen…

Also wäre mir nur das Angebot von Flixbus geblieben. Dann ist da aber noch die Frage – kann ich am Bahnhof direkt ein Ticket kaufen? Muss ich warten, bis der Bus mit seinem Fahrer ankommt und mir das Ticket verkauft (falls noch ein Platz frei ist)? Da wäre ein Smartphone bestimmt hilfreich gewesen, wenigstens rauszufinden, ob es noch einen freien Platz gibt, bevor man noch einen Zug sausen lässt und dann umsonst auf den vollen Bus gewartet hat. Naja… vielleicht denke ich bei der nächsten Gelegenheit früher dran…

Glücklich sind da Besitzer einer Bahncard 50. Da hätte man sich über die „City“-Option das Ticket für die UBahn zum Bahnhof sparen können. Aber leider lohnt sich eine Bahncard erst ab vielen Fahrten pro Jahr…

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