Smartphonebashing

Es ist ja mal wieder in Mode, sich über den Fortschritt aufzuregen… Alle schauen nur noch auf ihre Smartphones, liken die Katzenvideos und Essensbilder der anderen, aber sozialer Kontakt ist nicht mehr da. Bla, bla, bla… Der letzte schluchzende Höhepunkt war dieses Video (lohnt sich nicht anzuschauen…)

Dabei gibt es Vorteile der Nutzung von sozialen Netzwerken und Smartphones. Sowohl spontane Treffen als auch langfristig geplante Ausflüge sind mit den heutigen Mitteln viel leichter organisiert als mit Brief und Telefon.

Klar hat man auch viele „Freunde“, die eigentlich nur Karteileichen sind – aber die hatte man früher auch in seinem Adressbuch stehen. Jetzt gibt es immerhin die Chance, dass man doch mal über einen witzigen Eintrag einer solchen Karteileiche stolpert, einen Antwortkommentar hinterläßt und sich 2 Tage später auf ein Bier trifft.

SocSoc wollen wir auch weiter in Richtung flexibler Nutzung optimieren, dass Ihr in Zukunft Eure Treffen auch mobil planen könnt und die last-minute-Zusage vom Handy aus einfacher wird.

training

zukünftiges Design von SocSoc – work in progress…

Wenn Ihr Ideen oder Feedback zum zukünftigen SocSoc-Auftritt habt, dann lasst es uns bitte wissen! Ein Kommentar genügt 😉

Urlaub in Deiner eigenen Stadt

Egal, ob Du in Hamburg, Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt oder Düsseldorf wohnst – sogar in mittelgroßen Städten wie Würzburg, Weimar, Flensburg oder Darmstadt – verbring doch mal ein Wochenende wie einen Ausflug in Deiner Stadt.

Egal, ob Du den Ausflug mit vielen Freunden oder nur für Dich und Deinen Partner planst – es gibt immer so viele Ecken, die man in der eigenen Stadt noch nicht erkundet hat. Falls doch – dann mach doch einen Ausflug in die nächst nahe gelegene Stadt. Beides hat den Vorteil, dass man nicht ewig Zeit, Nerven und Geld mit der Anreise vertut.

Bekloppte Touristenfotos in der eigenen Stadt schießen

Bekloppte Touristenfotos in der eigenen Stadt schießen

Da bleibt dann dafür vielleicht ein bisschen Geld für ein besseres Hotel übrig. Was in der eigenen Stadt im Hotel schlafen? Ja! Schön in der Innenstadt, dass man nach dem Ausgehen am Abend keinen weiten weg „nach hause“ hat. Am morgen beim Aufstehen, gibt es einen neuen Blick auf die eigene Stadt. Ein Frühstück, bei dem man so lange sitzen bleiben kann, wie man will – nichts muss schnell in den Kühlschrank geräumt werden.

Endlich mal in das Museum, an dem man bisher jede Woche vorbei gelaufen ist, aber es noch nie besucht hat. Mit der Straba in ein Viertel fahren, in dem man weder wohnt, noch arbeitet – was gibt’s denn da zum Mittagessen? Wen fragt man, um das beste Restaurant zu finden?

Vielleicht bucht Ihr Euch sogar eine Stadtführung?

Das war die Winterpause…

…und ab jetzt wird sich wieder an die guten Vorsätze gehalten:

Mit dem Skifahren hat es ja diesen Winter leider noch nicht so gut geklappt. Es war einfach kein Schnee da. Aber hoffentlich wird das noch. Januar bis März sollte es zu ein paar Flocken reichen.

zu wenig Schnee zum Skifahren

zu wenig Schnee zum Skifahren

Picknick mit Couscous- und Kartoffelsalat

Das schöne am Picknick ist ja, dass jeder was mitbringt – z.B. ein Salätchen, Käsespießchen – alles was man ohne fünf verschiedene Teller essen kann. Aber ein bisschen sollte man sich schon absprechen. Sonst hat man am Ende zu viele Nudelsalate – da zitiere ich einfach mal Rafik Schami:

„Man sagt, wenn man zehn Deutsche einlädt, sollte man mit drei Nudelsalaten rechnen. Warum Nudelsalat? […] Wahrscheinlich deshalb, weil man Nudelsalat mit der einen Hand zubereiten kann, während man sich mit der anderen zurechtmacht.“

Gut dass Picknick in der freien Natur stattfindet – da kann man sich das Zurechtmachen auch sparen. Mal kurz die Haare zerzaust und los geht’s 😉

picknick_daemmerung

Damit sowas nicht passiert, kann man seine Freunde mit SocSoc zum Picknick einladen. Da gibt’s eine Mitbringliste so dass man am Ende des Tages nicht auf 20 Baguettes und 8 Nudelsalaten sitzen bleibt.

Dazu kann man z.B. die Grillvorlage nehmen, und die Liste, in der die Würstchen stehen, mit den gewünschten Picknickmitbringseln anreichern!

zutaten
Das sind schon fast alle Zutaten…

Tja und was bringt man nun statt eines Nudelsalats mit? Hier sind zwei Vorschläge, die zwar beide Hände bei der Zubereitung benötigen aber nicht viel aufwändiger sind als ein Nudelsalat:

  1. Ein CousCous-Salat mit gegrillten Paprika nach Jamie Oliver – wirklich sehr frisch und lecker!
  2. Ein fränkischer Kartoffelsalat – wer will kann noch ein paar eingelegte Gürkchen reinschnippeln – hmmmm

Nachdem auch ich die Zubereitung von beiden Rezepten schon mal geschafft hab, sollte es Euch auch gelingen!

Und was sollte man noch zum Picknick nicht vergessen?

  • Wein
  • lauschiges Plätzchen am Fluss
  • irgendwas um Insekten zu vertreiben
  • Picknickdecke
  • Kerzen – falls es zu später Stunde düster wird
  • was fällt Euch noch ein?

Klassik Open Air in Nürnberg und Ludwigsburg

Alexander_Shelley_C_Uwe_Niklas_03
Foto: Uwe Niklas

Für die Münchner und Berliner kommt mein Beitrag leider zu spät, da die Veranstaltungen bereits stattgefunden haben. Aber in Nürnberg gibt es noch drei Chancen, nämlich am

Publikum_C_Uwe_Niklas_03
Foto: Uwe Niklas

Jeder bringt sich was für ein Picknick mit – manche mehr und manche weniger. Regelmäßig sind dort Gruppen zu beobachten, die eine richtige Tafel mit fünfarmigen Kerzenständern und Kristallgläsern auffahren. Die Herrschaften sitzen dann gar im Frack um ihr Festmahl. Andere machen es sich auf Decken bequem und laben sich an Dosenbier statt an Rotwein… hier geht’s zur Webseite für weitere Infos.

Was auch immer Ihr aufbauen wollt; um einen guten Platz zu ergattern, müsst Ihr sehr zeitig am Luitpolthain ankommen.

In Ludwigsburg findet das Open Air mit Feuerwerk am Seeschloß Monrepos statt. Im Anschluss an Strauss und Tschaikowsky spielt noch eine Big Band. Der Termin ist hier der Samstag, 20. Juli und weitere Infos gibt es hier.

socsocbanner